FRAGEN & ANTWORTEN

Alles, was DJs vor dem Start wissen wollen.

13 Antworten zu Kosten, Einrichtung, Anfragen, Automationen und Buchhaltung.

Start & Kosten

Ist DJCockpit wirklich kostenlos?

Ja. Der Free-Tarif kostet dauerhaft nichts: Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung, Kalender mit Anfrageformular, eigene Subdomain, Kundenbereich und Automationen — für bis zu 10 Buchungen im Jahr. PDF-Export und Mailversand gibt es ab dem Starter-Tarif für 7,90 € im Monat. Zum Start bekommst du 14 Tage Pro-Zugang, ohne Kreditkarte. Danach wählst du einen bezahlten Tarif oder bleibst kostenlos — abgebucht wird nichts automatisch.

Ich bin DJ — kein Programmierer. Schaffe ich das?

Ja. DJCockpit läuft komplett im Browser, du installierst nichts und brauchst kein technisches Vorwissen. Die Einrichtung führt dich Schritt für Schritt durch: Logo hochladen, Preise eingeben, Signatur anlegen. Plane zwei Stunden ein — danach läuft alles.

Kann ich meine Daten mitnehmen, wenn ich DJCockpit verlasse?

Ja. Du exportierst jederzeit alle Daten und Dokumente als ZIP — in jedem Tarif, auch im kostenlosen, und vertraglich zugesagt. DJCockpit ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit, und nach einer Kündigung bleiben deine Daten noch 30 Tage abrufbar.

Muss ich etwas installieren?

Nein. DJCockpit läuft komplett im Browser — PC, Tablet oder Handy. Keine App, kein Download, keine IT.

Kann ich mein Logo und meine Subdomain nutzen?

Logo ab dem ersten Tag. Subdomain (deinname.djcockpit.de) sofort — auch im Free-Plan.

Anfragen, Angebote, Automationen

Wie kommt eine Anfrage in DJCockpit?

Über dein eigenes Anfrageformular auf deiner Subdomain — von dort landet sie automatisch als neuer Vorgang im System, mit Datum, Location, Gästezahl und Nachricht. DJCockpit prüft dabei sofort deinen Kalender: Ist der Termin schon vergeben (auch durch einen privat eingetragenen Termin), bekommt das Paar keine Frei-Zusage, sondern einen Hinweis — und du siehst am Betreff deiner Benachrichtigung, ob der Tag frei oder belegt ist. Anfragen, die klassisch per Mail kommen, legst du als Vorgang an und ziehst die Mail per Drag & Drop in den Nachrichtenverlauf des Events.

Verschickt DJCockpit automatisch Mails an meine Kunden?

Nur, wenn du es einschaltest — und nie etwas Verbindliches. Unter Einstellungen → Automationen stehen sechs Regeln: zwei schreiben dem Kunden (Erinnerung vor Ablauf des Angebots, Link zur Musikwunschliste), vier legen ausschließlich dir eine Aufgabe an. Ein Angebot, eine Auftragsbestätigung oder eine Rechnung wird nie automatisch verschickt, ein Termin nie automatisch zu- oder abgesagt. Vorlauf und Text bestimmst du je Regel selbst.

Was passiert, wenn mein Angebot nicht angenommen wird?

Zwei Dinge, die du getrennt einstellst: Dein Kunde wird vor Ablauf der Angebotsfrist per E-Mail erinnert — zwei Tage vorher als Vorgabe. Und du selbst bekommst eine Aufgabe auf den Tisch, wenn ein Angebot nach der von dir gewählten Zahl von Tagen unbeantwortet ist. Die Aufgabe geht nur an dich; ob, wann und wie du nachfasst, bleibt deine Entscheidung.

Kann mein Kunde das Angebot digital unterschreiben?

Ja. Der Kunde bekommt einen persönlichen Link, sieht das Angebot im Browser und nimmt es mit einem Klick an — ohne Ausdruck, ohne Rücksendung. Du bekommst sofort eine Benachrichtigung.

Was ist die Fotowall?

Ein QR-Code-System für Gäste-Fotouploads direkt auf dem Event. Slideshow-Modus für den Beamer inklusive. Als Zusatzservice für 50–150 € vermarktbar — du zahlst nur 5–8 €.

Buchhaltung & Steuer

Brauche ich neben DJCockpit noch eine Buchhaltungssoftware?

Nein. Einnahmen, Ausgaben, Bankimport, EÜR und DATEV EXTF-Export sind im Business-Tarif enthalten. Deinen Jahresstand aus Lexware kannst du importieren und ab da hier weiterarbeiten — ein Login, ein Abo, kein Abgleich zwischen zwei Systemen.

Ich bin Kleinunternehmer — funktioniert das?

Ja, ausdrücklich. §19 UStG mit automatischem Kleinunternehmer-Hinweis auf der Rechnung, SKR03 oder SKR04 wählbar.

Muss ich als DJ eine E-Rechnung ausstellen?

Für Rechnungen an Brautpaare und andere Privatleute nicht — die Pflicht gilt nur zwischen Unternehmen. Schreibst du an Firmenkunden, kommt es auf deine Steuerart an: Als Kleinunternehmer darfst du dauerhaft weiter normale Rechnungen, etwa als PDF, schreiben. Mit Regelbesteuerung ist die PDF-Rechnung an Firmen noch bis Ende 2026 erlaubt, bei höchstens 800.000 € Vorjahresumsatz bis Ende 2027. Empfangen können musst du E-Rechnungen schon seit 2025 — dafür reicht ein E-Mail-Postfach. (§14 UStG, §34a UStDV)

Deine Frage ist nicht dabei? Schreib an info@djcockpit.de oder sieh dir alle Funktionen an.

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Voller Pro-Zugang, keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung.

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